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Rhein-Neckar-Zeitung 09.12.11
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Pressemitteilung vom 29. Oktober 2011

France Mobil macht an der Freien Schule LernZeitRäume Station:
Lust auf Französisch wecken

Bei Claire Carpentier geht die Liebe zu ihrem Heimatland auch durch den Magen. Von den Wurstspezialitäten ihres heimatlichen Départements kann sie so schwärmen, dass einem prompt das Wasser im Munde zusammenläuft. Sie ist eine der zwölf Botschafterinnen, die im französischen Kastenwagen durch deutsche Lande reisen, um an Schulen für die Sprache und Kultur Frankreichs zu werben. Dieser Tage steuerte France Mobil die Freie Schule LernZeitRäume in Dossenheim an. Die staatlich genehmigte private Grund- und Realschule führt Französisch als 2. Fremdsprache verpflichtend ab Jahrgangsstufe 7.
Für die erste Gruppe aus Zehn- bis Zwölfjährigen, auf die die aus Stuttgart angereiste Französin an diesem Vormittag trifft, ist Französisch Premiere. Aus einem antiken Köfferchen zieht die junge Kulturbotschafterin alles, was sie für ihre Schnupperstunde braucht: Frankreich-Fahne, Landkarte, Bilderkarten, Spiele, CDs und einen großen Schaumstoffwürfel, der die Vorstellungsrunde begleitet: Je m’ appelle Pablo et toi …? Der Würfel wandert herum. Im Sitzkreis auf dem Boden verteilt Claire Carpentier Bilderkärtchen, die für große Begriffe stehen – l’amour, le monde, la danse, la mort. In mehreren Runden ruft Claire die Begriffe auf, die Kinder halten das passende Bild dazu hoch. Dann erklingt ein bekanntes französisches Chanson, das alle Wörter enthält, die gerade gelernt wurden; für jedes wiedererkannte Wort geht eine Hand mit dem passenden Bild hoch.
Die Stunde geht mit einem Memory-Spiel zu Ende, das charakteristische Besonderheiten aus Frankreich und Deutschland zusammenschmiedet: Brezel und Croissant, Sarkozy und Merkel, ganz ohne Worte, dafür spielerisch und mit Spaß.
Bei den Siebtjahrgangsschülern der Obergruppen, die bereits französische Vorkenntnisse haben, kommt der CD-Spieler verstärkt zum Zuge. Claire Carpentier führt in das französische Schulnotensystem ein und stellt aktuelle französische Songs vor, über die die Jugendlichen abstimmen können.
Eine Stunde, um zu überzeugen – France Mobil verfolgt ein anspruchsvolles Ziel. Mit Spielen, Musik, Büchern, Jugendzeitschriften und touristischen Broschüren im Gepäck malen die jungen Kulturbotschafter ein junges und dynamisches Bild Frankreichs. Wenn sie den Jugendlichen am Ende Lust gemacht haben, die französische Sprache zu lernen oder weiterzulernen, ist ihr vom Institut Français und der Robert-Bosch-Stiftung gefördertes Ziel erreicht.

France Mobil
Claire Carpentier (links) und Frosch François brechen bei den Mittelgruppenkindern der Freien Schule LernZeitRäume ein Lanze für Französisch.


 

 

Rhein-Neckar-Zeitung 28.07.11
RNZ - Logo 28. Juli 2011


 

 

Rhein-Neckar-Zeitung 01.08.11
RNZ - Logo 1. August 2011


 

 

Rhein-Neckar-Zeitung 29.07.11
RNZ - Logo 29. Juli 2011


 

Pressemitteilung vom 26. Juli 2011

Forscher und Studenten treffen Schüler

Robotik 1 Robotik 2

Zu einem ungewöhnlichen Projekt fanden sich Mitarbeiter des Robotiklabors am Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen der Universität Heidelberg sowie Lehramtsstudenten des Fachbereichs Informatik, Pädagogikstudenten und Schüler der Freien Schule LernZeitRäume in Dossenheim zusammen. In einem in den Unterrichtsablauf der Schule integrierten Praktikum sollten die Studierenden den 10- bis 12-jährigen Kindern die Faszination der Robotertechnik nahe bringen und sie für die komplexen Abläufe der Programmierung von Robotern begeistern. Mit dem Pilotvorhaben sollte der Einsatz solcher Unterrichtsinhalte auch an anderen Schulen erprobt werden. Die offene Unterrichtsgestaltung an der Freien Schule LernZeitRäume, die Fähigkeit und übung der Kinder darin, in kleinen Teams zu arbeiten, und nicht zuletzt die an der Schule geförderte Zusammenarbeit von Mädchen und Jungen im Bereich Technik bot dem Ganzen einen besonders geeigneten Rahmen.
Worum ging es in dem vom Robotiklabor geleiteten und vom Institut für Bildungswissenschaften begleiteten Projekt? Eine Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern bekam die Chance, die Grundlagen der Robotik lebensnah erfahren. Ziel war es, einen Roboterarm so zu programmieren, dass er nicht nur fehlerfrei durch ein selbst hergestelltes Labyrinth, begrenzt von einem heißen Draht, manövrieren, sondern später dann auch unbekannte Labyrinthe bewältigen konnte. Die Anleitung und Begleitung der Arbeitsschritte erfolgte durch Studenten der Universität Heidelberg, wobei die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Lehramtsstudenten der Mathematik und Informatik mit Pädagogikstudenten ebenfalls ein Novum war: Für die einen war es die Erprobung neuer Unterrichtsmodelle, für die anderen die Gelegenheit, Lernprozesse auf pädagogischem Gebiet zu untersuchen.
So kann die zusätzliche Vermittlung didaktischer Fähigkeiten an zukünftige Gymnasiallehrer auch aussehen!
In einer kleinen Veranstaltung für Schule und Öffentlichkeit präsentierten die Schülerteams die Ergebnisse ihrer 4-wöchigen intensiven Arbeit in Anwesenheit von Prof. Dr. Katja Mombaur, Leiterin des Robotiklabors, und ihren Mitarbeitern sowie Prof. Dr. Monika Buhl vom IBW Heidelberg. Die Installation der sensiblen Objekte auf der Bühne war schon vorbereitet. Jede Gruppe stellte am eigenen Modell das Ergebnis ihrer Arbeit vor: Als sich der Roboterarm zu bewegen beginnt, herrscht im Zuschauerraum – bei immerhin rund 60 Schülern! – gespannte Stille. Schafft es der Arm durch den Draht? Die Teams haben sich für ihre Präsentation unterschiedliche Schwerpunkte gewählt. Ein Schüler beschreibt die Schwierigkeiten der Einarbeitung und Teambildung, ein anderes Team erläuterte die Schritte der Bauphase, bevor es zum Programmieren kam, und schließlich erfahren die Zuhörer etwas über Freiheitsgrade von Roboterarmen im Vergleich zu menschlichen Armen. Ein Schüler demonstriert mit einem knallgrünen Teller, den er mit einer Handbewegung einmal um sich selbst dreht die Grenzen der Robotertechnik. Wenn man aus der Begeisterung der jungen Techniker auf den pädagogischen Erfolg schließen darf, dann kann an letzterem kein Zweifel bestehen. Zum Abschluss der Veranstaltung lud die Leiterin der Freien Schule LernZeitRäume, Frau Dipl-Päd. Brunner-Orawsky, alle am Projekt Beteiligten zu einem kleinen Buffet ein, das Gelegenheit für persönlichen Austausch gab. Man war sich schnell einig, dass diese gelungene interdisziplinäre Zusammenarbeit in weiteren Projekten eine Fortsetzung finden sollte.

Robotik 3
Robotik 4


 

 

GemNachrDhm 22.07.11
Gemeindenachrichten Dossenheim 22. Juli 2011


 

 

Rhein-Neckar-Zeitung 22.07.11
RNZ - Logo 22. Juli 2011


 

 

Unter anderem beim Deutschen Ruderverband Logo BFAS wurde am 18.07.2011 der unten stehende Artikel veröffentlicht:
Schnellste Klasse Deutschlands im Ergometerrudern 2011


 

Pressemitteilung vom 15. Juli 2011

Allen eine Bootslänge voraus

Ergometerwettkampf 1 Ergometerwettkampf 2

Kleine Schule – große sportliche Talente! Beim bundesweit ausgetragenen Ruderergometer-Wettbewerb der Deutschen Ruderjugend bewiesen unsere Schüler des 5. Jahrgangs außerordentliche Muskelkraft und Kondition: Acht Jungen und Mädchen ließen auf der Strecke über 2000 Meter alle ihre Jahrgangskollegen hinter sich und belegten den ersten Platz!
über vierzig Schulen aus ganz Deutschland, teils aus den Ruderhochburgen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein, hatten im Frühjahr an dem sportlichen Vergleich teilgenommen.
Beim Rudern müssen viele zur gleichen Zeit genau das Gleiche tun, erläuterte Rudertrainer Matthias Dimanski am Freitag, 15. Juli bei der Preisverleihung. Rudern fordere den gesamten Körper, trainiere Kraft, Koordinationsfähigkeit und soziale Kompetenzen – eine besondere Sportart, die sehr gut zum Konzept unserer Jenaplan-Schule passt.
Die zugrunde liegende Kooperation mit dem Heidelberger Ruderklub (HRK) besteht im dritten Jahr. Die Schüler des 5. und 6. Jahrgangs der Freien Schule LernZeitRäume rudern in kleinen Gruppen an drei Nachmittagen beim HRK, und zwar während des gesamten Jahres. Bei Schnee und Regen ist Trockenrudern im klubeigenen Kraftraum angesagt.
Im Beisein von Dossenheims Bürgermeister Hans Lorenz überreichten Tanja Günder und Alfred Zimmermann vom Vorstand der Deutschen Ruderjugend den Siegerpokal und Sachgeschenke an die acht Jungen und Mädchen.
Sieben Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierten aus Lübeck ruderten die Schülerinnen und Schüler der Freien Schule LernZeitRäume im März heraus. Gefeiert wurde das Ereignis natürlich auch: Einige Schüler legten Musik auf und andere hatten in der Woche vorher während der Elternprojekttage gelernt, wie man leckere alkoholfreie Getränke mixt, die allen schmeckten.

Siegerehrung


 

 

Lehramtscafe 07/11
Lehramtscafe Juli 2011


 

 

Gemeindenachrichten Dossenheim 30.03.11 a
Gemeindenachrichten Dossenheim 30.03.11 b
Gemeindenachrichten Dossenheim – 30. März 2011


 

 

Rhein-Neckar-Zeitung 05.11 1
Rhein-Neckar-Zeitung 05.11 2
Rhein-Neckar-Zeitung 05.11 3

Rhein-Neckar-Zeitung 05.11 4
RNZ - Logo Mai 2011


 

 

Facebook 07.04.11
Facebook 7. April 2011


 

 

achtzehn99-Akademie 30.03.11
achtzehn99-Akademie - Logo 30. März 2011


 

 

Die Stadtredaktion 04.02.11a
Die Stadtredaktion 04.02.11b
Stadtred. - Logo 4. Februar 2011


 

 

Rhein-Neckar-Zeitung 03.02.11
RNZ - Logo 3. Februar 2011


 

 

Rhein-Neckar-Zeitung 03.02.11
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Rhein-Neckar-Zeitung 27.01.11
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